Black Box unter dem Pflaster.

Es ist wie beim Zahnarzt. In den Zahn kann man auch nicht reinschauen. So ist es auch, wenn Umbauten anstehen: Es erwartet einem eine Black Box unter dem Pflaster. Keiner weiß, was man vor Ort vorfindet, wenn man das Pflaster sowie das obere Erdreich entfernt.

Da können riesengroße Überraschungen blühen. Zu erneuernde Kanalleitungen, neue Kanalanschlüsse, wild rumliegende Kabel. Es ist nichts unmöglich.

In diesen Momenten gilt es Ruhe zu bewahren. Sachverstand einschalten und genau überlegen, was gemacht werden muss.

Lesen Sie den Rest dieses Eintrages »

Gesunde Führung auch unter Zeitdruck.

Hamsterrad, Druck von außen, Zeitmangel – alles Faktoren, die uns Selbständige sowie Unternehmer auf Trab halten. Vieles im Dienste der Kunden. Im Dienste der Mitarbeiter. Oft bleibt der Chef/in auf der Strecke.

Im Rahmen der gestrigen Veranstaltung “Selbst & ständig” Gesunde Führung auch unter Zeitdruck wurden Lösungsansätze für Handwerksbetriebe gezeigt. Die Veranstaltung fand fand im Rahmen des Projektes der “Zukunftsfähigen Arbeit” statt.

Lesen Sie den Rest dieses Eintrages »

Lust auf Veränderungen im Alter?

old-peoples-home-63617_640(1)Vor Veränderungen fürchten wir uns, je älter wir werden. Je älter wir werden, desto borstiger werden wir gegen jegliche Art von Veränderungen.Die Veränderungsbereitschaft nimmt rapide ab.Weil das natürlich und menschlich ist, ist es meines Erachtens wichtig, immer wieder die eingelaufenen Trampelpfade zu verlassen und somit bewusst Veränderungen zuzulassen. Das hilft im Alter.

Laufen Sie beispielsweise einen anderen Weg, putzen Sie die Zähne mit links, bringen Sie die beiden Gehirnhälften zum Spielen. Vernetzen Sie Ihre Gehirnhälften immer wieder, damit Sie Ihre Veränderungsbereitschaft erhalten.
Wenn der Körper schlapp macht und wir an unserem geliebten Zuhause festkleben, dann müssen wir das Zuhause an die neuen Lebens-Bedingungen anpassen. Nicht umgekehrt.

Lesen Sie den Rest dieses Eintrages »

Unternehmen steigern ihre Dienstleistungsproduktivität. Vortrag beim Fraunhofer Institut.

fraunhoferMeinen herzlichen Dank gilt den Veranstaltern des Fraunhofer Instituts für die Möglichkeit unser Unternehmen als Best-Practise-Beispiel zu präsentieren.

Außerdem durfte ich in einem elitären Kreise zusammen mit Wissenschaftlern sehr rege über Fragen der Dienstleistungsproduktivität mitdiskutieren. Mein Dank an dieser Stelle an Herrn Dr. Sven Hallscheidt für die wunderbare Moderation. Denn eine Diskussion braucht einen gut vorbereiten Anstoßgeber.
Für mich war diese Erfahrung sehr wertvoll, da zum ersten Male. Und es hat mir richtig viel Spaß gemacht, da spannend wie inspirierend.

Lesen Sie den Rest dieses Eintrages »

Als Vorbild-Unternehmerin ausgezeichnet.

Frauen unternehmenAm 29.10.2014 wurde in Berlin die Initiative “Frauen unternehmen” des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgestellt.

Der Bundesminister Sigmar Gabriel wirbt für mehr Existenzgründerinnen und Unternehmertum von Frauen. Derzeit wird nur knapp jedes dritte Unternehmen von einer Frau gegründet. Mit der Initiative soll sich das ändern. Jungen Frauen und Mädchen sollen zur Selbständigkeit ermutigt werden.

Lesen Sie den Rest dieses Eintrages »

Nach dem Bau ist vor dem Bau.

Puh. Bauen istGeländer ganz schön anstrengend. Insbesondere dann, wenn Probleme auftauchen. Wer sich jedoch als Bau-Dienstleister sieht, räumt diese Probleme gerne aus dem Weg. Denn nach dem Bau ist vor dem Bau, das wussten schon viele kluge Köpfe.

Dass ein Bau absolut reibungslos verläuft, ist eine Idealvorstellung und steht vielleicht noch in alten Lehrbüchern. Durch die Schnelllebigkeit und den massiven Kostendruck leidet die Qualität, Sorgfalt und Achtsamkeit. Leider! Das heißt aber auch, dass es zu wesentlich mehr Mängel kommt wie früher. Dann ist Nachbessern angesagt. Für den einen eine Selbstverständlichkeit. Für den anderen massiven Widerstand und Mangelabwehr.

Ich plädiere jedoch dafür, Fehler einzugestehen, wenn sie auf meinen Mist gewachsen sind. Letztendlich hat das viel mit Verantwortungsbewusstsein zu tun. Denn wer ohne Widerstand seine Mängel beseitigt, bringt den Bau vorwärts und tut seinem Image sehr viel Gutes: Denn nach dem Bau ist vor dem Bau.

So sehe ich die Abnahme, die unter anderem die Mängel feststellt, auch eine ideale Möglichkeit, um sich als Handwerker in ein positives Rampenlicht zu setzen. Wer hier innerhalb kürzester Nachfrist-Zeit seine Mängel beseitigt, hat zwar Fehler gemacht, tut aber alles, um diese zügig wieder auszuräumen. Und gerade diese zügige Mängelbeseitigung bleibt positiv im Kopf.

Wie sehen Sie das?

Ich bin dankbar für unsere Kunden.

Rosen für meine KundenHeute möchte ich ein Loblied auf unsere Kunden singen.Ich bin für unsere Kunden dankbar!

Es ist schön, dass wir eine Vielzahl von Stammkunden haben, die uns seit vielen Jahren die Stange halten.
Wir haben die besten Kunden, die es gibt. Dafür danke ich allen herzlich!

Nicht umsonst schätzen unsere Kunden unsere Firma. Wir tun unser Bestes. Seit 1947 lassen wir täglich den Baurubel rollen. Und wer über solch einen Zeitpunkt auf dem Markt ist, weiß, was es bedeutet, täglich eine Mannschaft beisammen zu halten, gleichbleibende Qualität abzuliefern und bei guter Laune zu halten.

Lesen Sie den Rest dieses Eintrages »

Warum wir Menschen gerne den Rotstift ansetzen.

Rotstift

Quelle: Pixabay

Rotstift. Oh Gott! Ich sehe gleich rot.

Können Sie sich auch noch an die korrigierten Aufsätze oder Diktate von früher erinnern?
Wie war das, als Sie die Diktate zurück bekamen und vor lauter rot keine Bäume mehr sahen?

Unangenehm, oder?

Und heute? Heute setzen wir gerne selbst den Rotstift an, wenn es bspw. um Rechnungskorrekturen, Kassenprüfungen oder sonstige (Steuer)prüfungen geht. Auch im Handwerk hat sich der Rotstift als beliebtes Instrument etabliert. Nicht immer zu recht!

Warum setzen wir Menschen gerne den Rotstift an?

Lesen Sie den Rest dieses Eintrages »

Projekt: Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus?

baby-432665_640

Quelle: Pixabay

Die Welt dreht sich immer schneller. Auch in der Arbeitswelt. Die Arbeitnehmer von morgen ticken anders, die junge Generation hat eine etwas andere Werte-Gewichtung, die Generation “Y” lässt grüßen.

Auf dem Arbeitsmarkt haben wir uns zu einem Arbeitnehmer-Markt  hin entwickelt. Früher gab es auf eine Stelle zig hunderte Bewerbungen. Ich kann mich noch gut an meine Bewerbungszeit in der Baubranche erinnern. Damals hatte ich mich gegen 100 Mitbewerber durchzusetzen.

Heute ist das anders. Auf eine Stelle bewerben sich, wenn es hoch kommt, vielleicht 10 Interessenten. Das bedeutet auf beiden Seiten ein Umdenken.

Mir ist es als Chefin wichtig, dass wir uns als Betrieb rechtzeitig auf diese neuen oder andersartigen Mechanismen am Arbeitsmarkt einstellen. Und aus diesem Grunde haben wir uns am Projekt “Arbeitswelt 3.0″ beteiligt.

An 2 Arbeitstagen haben wir gemeinsam in fünf unterschiedlichen Branchen, u.a. das Baugewerbe, Faktoren erarbeitet, die die Arbeitgeberattraktivität ausmachen. Die Gedanken als Arbeitgeber flossen von den Praxispartnern ein. In einer weiteren Stufe wurden in weiteren Workshops Berufsschüler und Studenten hierzu befragt. Die Ergebnisse wurden mit den Ergebnissen der Arbeitgeber abgestimmt sowie ergänzt.

Interessant war für mich, dass speziell die Berufsschüler der Baubranche folgende Arbeitgeber-Faktoren für wichtig erklärten:

– wirtschaftlicher Erfolg des Arbeitgebers.

– Feedback des Arbeitgebers

– Arbeitsinhalte und -abläufe

Nun gilt es im letzten Schritt vom Projektteam der KIM die Präferenzen der wichtigsten Attraktivitätsfaktoren zu quantifizieren.

 

 

Samstag-Nachmittags-Service.

StadtvillaDass Chefs auch mal Freizeit haben, ist menschlich. Gerade an Samstag-Nachmittagen haben sie ein Recht darauf. Trotzdem gibt es Kunden, die übernervös und ratlos am Samstag Hilfe benötigen.

So erging es mir am letzten Samstag. In meiner Stadtvilla verbrachte ich den Samstag mit Aufräum- und Koordinationsarbeiten und stellte dabei fest, dass das Heizungs-Aufwärmprogramm immer noch aktiv ist.  Anfang der Woche hieß es, dass es in der Endphase ist. Das brachte mich in Erregung:

Lesen Sie den Rest dieses Eintrages »