Wenn Kunden stressen.

Können Sie sich noch an Ihren letzten launigen Kunden erinnern, der Sie bis aufs Letzte schikanierte?

Was geschieht in diesem Fall mit der Maxime “Der Kunde ist König”? Können wir immer cool bleiben und den Kunden auf den Königstuhl erheben oder muss man auch manchmal Grenzen setzen? Eine Gratwanderung.

Neu ist jetzt eine Studie der Koblenzer Universität, die belegt, dass Servicemitarbeiter, die ständig mit unzufriedenen Kunden zu tun haben, höhere Kündigungsabsichten haben. Grund für die Kündigung sei, dass die Servicemitarbeiter nicht wissen, wie sie mit diesen launigen Kunden umgehen sollen.

Dies wiederum zeigt, dass es wichtig ist mit unzufriedenen Kunden umzugehen. Oft ist es durch ein Verhaltenstraining erlernbar. Und das schützt einem vor negativen Gefühlen, Frust und innerer Kündigung.

Wenn Sie mit Meckersäcken umgehen lernen wollen, fragen Sie einfach bei mir nach, Tel. 06341-955510 oder info@eberlebau-landau.de

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2 Kommentare

  1. Vom Königsbild habe ich mich schon lange verabschiedet. Denn einem König sagt man selten die Wahrheit, redet ihm eher nach dem Mund. Und das hilft meinen Kunden zum Beispiel gar nicht. Ich mag den Gedanken von gegenseitigem Respekt – der in jeder menschlichen Beziehung greifen sollte – lieber.

    Allerdings kommt es manchmal vor, dass ein Kunde einfach nicht zu mir passt und umgekehrt. Da heißt es dann, fair auseinander gehen.

    Danke für Ihren Impuls, darüber nachzudenken!
    Annja Weinberger
    (Beraterin für ehrliche Werbung und glaubwürdige Texte)

  2. heike.eberle sagt:

    Liebe Frau Weinberger,

    danke für Ihren wertschätzenden Kommentar.

    Da haben Sie vollkommen recht, “Königsbilder” bringen ein ungemeines Ungleichgewicht in eine Kundenbeziehung und verführen dazu,
    dass man den Kunden größer sieht und sich selbst kleiner als nötig.

    Herzliche Servicegrüße
    Heike Eberle

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