Im Portrait: Thomas Lallmann, unser Mitarbeiter

Thomas LallmannThomas Lallmann ist fast schon ein Urgestein unserer Firma Eberle Bau. Bereits sein Vater war unserer Firma sehr verbunden.  So hat er die Gene eines guten „Bauhandwerkers“ sehr früh in die Wiege gelegt bekommen. Thomas Lallmann ist ein sehr feinfühliger „Handwerker“,  der sich sehr gut in seine Kunden hineinversetzen kann. So ist er nicht nur bei unseren Kunden, sondern auch in unserer Firma, ein gern gesehener Mitarbeiter.

Heute kommt Thomas Lallmann zu Wort.

Der Begriff „Bauhandwerker“ passt überhaupt nicht zu Ihnen, wie ich finde. Denn Bauleute sind eher grob, eben raubauzig. Wie sehen Sie sich selbst und welchen Titel würden Sie sich zuschreiben?

Stimmt, das Wort Bau vor einem Begriff löst in den Köpfen der Leute oft etwas Negatives aus, warum auch immer. Wobei das Wort Handwerk für Fachwissen, praktische Wissensausübung oder in vielen Fällen sogar für Kunst steht.

Darum würde ich mich eher als Handwerker bezeichnen. Da aber auch das Handwerk immer mehr zu einer Dienstleistung mutierte, wäre wohl Dienstleistungshandwerker der zutreffende Titel. Noch zutreffender: “Freundlicher Dienstleistungshandwerker”.

Herr Lallmann, Sie lieben Ihren Beruf, das sieht und spürt man. Bei welchen Kunden und bei welchen Arbeiten fühlen Sie sich am wohlsten und laufen so richtig zur Höchstleistung auf?

Baustellen mit Kontakt zu den Kunden sind mir am liebsten. Ich mochte noch nie sterile Baustellen irgendwo abseits, ohne den Bauherrn gesehen zu haben. Darum sind Umbauarbeiten mit Bauherrn vor Ort mir wie auf den Leib geschnitten.

Ideal ist für mich, jede Unklarheit mit dem Kunden direkt zu besprechen. Der Kunde und Bauherr sollte jedoch genauso freundlich sein wie ich.

Seit fast 30 Jahren sind Sie Eberle Bau verbunden. Was genau schätzen Sie an Ihrem Arbeitgeber?

Dass er die Möglichkeiten hat, materiell aus dem Vollen schöpfen zu können. Das heißt, Verhältnis von Mitarbeitern zu Material und Maschinen bzw. Fahrzeugen, ist weit mehr als befriedigend. Persönlich: Tauchte in all den Jahren ein privates Problem bei mir auf, wurde ich noch nie im Stich gelassen. Damit meine ich z.B. plötzlich und spontan Urlaub zu bekommen wegen Krankheit in der Familie, Hilfe bei Baumaßnahmen zu Hause usw.

Und, mir werden viele Freiheiten in der Firma gelassen. Das ist mir sehr wichtig.

Lieber Thomas Lallmann, ich danke Ihnen für diese offenen Worte – ein Feed-back aus den eigenen Reihen  ist mir sehr wichtig. Es stellt sich immer wieder heraus, dass der Dialog, das Miteinander sprechen, eine wertvolle Ressource ist, bei der man viel mehr erfährt als man denkt. Herzlichen Dank hierfür!

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